V&B verlagert Dusch-WC-Technik vom Sitz in die Keramik – was der Optik gut tut

Dusch-WCs werden immer beliebter und sind bereits heute Bestandteil vieler hochwertig ausgestatteter Bäder. Immer mehr Menschen möchten offenbar beim Toilettengang die wohltuende, gründliche und dabei hautschonende Reinigung mit frischem Wasser genießen und von den  Hygienevorteilen profitieren, die ein Dusch-WC verspricht. In Sachen Design können allerdings viele herkömmliche Dusch-WC-Geräte mit ihrer eher klobigen Form und sichtbaren Technik nur schwer überzeugen.

Hochwertige Materialien und Technologien sorgen für hygienische Sauberkeit des Dusch-WCs. Die besonders präzisen Kanten und Fugen des Quaryl Duschpanels verhindern Schmutzablagerungen. In Kombination mit DirectFlush-Technologie, CeramicPlus-Oberfläche und QuickRelease-Mechanismus kann es so einfach gereinigt werden.  Der einzigartige HarmonicWave-Duschstrahl bewegt sich in einer seitlichen Wellenbewegung sanft vor und zurück und sorgt so für eine besonders angenehme und vitalisierende Reinigung. Eine Lady- und Gesäßdusche bieten zusätzlichen Komfort.Das ViClean-I 100 lässt sich besonders einfach und komfortabel per Fernbedienung oder Smartphone-App bedienen.

TECEone – das neue WC mit Duschfunktion

Beim neuen TECEone geht es um nichts Geringeres als Ihren Allerwertesten.
Weil wir finden: Er verdient mehr, als er normalerweise bekommt. Zum Beispiel reinigende Pflege in Form eines erfrischenden Wasserstrahls.

Wenn es um das tägliche Reinigungsritual unseres Körpers geht, darf Wasser nicht fehlen – klare Sache! Warum gönnen wir unserem Popo dann immer noch bestenfalls vierlagige

s Papier? Verstehen wir auch nicht. Deshalb verpassen wir dem WC jetzt ein Upgrade: mit der Duschfunktion für mehr Komfort und Hygiene in allen Lebenslagen.

TECEone – das WC mit Mehrwert für alle!

TECEone glänzt nicht nur mit inneren Werten –
es sieht auch noch richtig gut aus! Dank des zeitlosen, formschönen Designs lässt es sich in jedes Badambiente integrieren und gut mit der vorhandenen Badausstattung kombinieren.

Wie funktioniert es?
Schon mal einen Knopf gedreht?
Dann wissen Sie, wie Sie TECEone bedienen! So einfach ist das. Und so intuitiv. Seitlich der Keramik sind gut erreichbare Knöpfe angebracht. Drehen Sie links, bestimmen Sie schnell und sicher Ihre Wohlfühlwassertemperatur.

Mit dem Drehknopf rechts regulieren Sie stufenlos die Wassermenge. Durch den Wasserdruck fährt der Duschstab aus und schon kann’s losgehen. Ausreichend frisches, warmes Wasser direkt aus der Leitung. Das reinste Vergnügen!

Mit dem linken Drehknopf stellen Sie die Wassertemperatur gradgenau auf bis zu 38 Grad ein.

Mit dem rechten Drehnkopf regeln Sie bedarfsgerecht die Wassermenge auf bis zu 5 Liter pro Minute.

Ein kleiner Dreh rechts – und schon fährt der mittig platzierte Duschstab durch den Wasserdruck heraus. Dabei wird er automatisch gespült.

Weitere Infos zum neuen TECE One finden Sie auf unserer Internetseite www.tooaleta.de oder Sie rufen uns einfach unter der Nummer 075413589050 an.

Ihr Tooaleta Team

Wasser anstelle von Papier

Ein Wasserstrahl, ein trocknender Luftzug, keine Papierorgien mehr. Was in einigen asiatischen Ländern längst zum Standard im Bad gehören, fasst in Deutschland nur recht langsam Fuß: das Dusch-WC. Doch kaum ein namhafter Badeinrichter kommt mittlerweile ohne Toiletten mit integrierter Intimdusche oder entsprechenden Sitzgarnituren für die Schüssel zum Aufbauen aus.

Toilette und Dusch WC – ein neuer Mix
Dusch-WCs, teils auch als Washlets bekannt, sind eine Mischung aus Toilette und Bidet. Sie geben nach dem Toilettengang eine Unterbodenwäsche. Richtung, Stärke, Massage-Art und Temperatur des Wasserstrahls lassen sich meist individuell regeln. Dann wird geföhnt.

Beispiel: Maro D Italia Di600 + TOTO NC randloses design Stand-Tiefspül-WC CW763Y

Zum Link: http://www.tooaleta.de/maro-d-italia-di600-toto-nc-wc-stand-wc-randloses-design-cw763y.html

Fernbedienung inklusive
Gesteuert wird das Ensemble über eine Wand- oder Fernbedienung. Manche Modelle erlauben individuelle Nutzerprofile. Und so mancher Hersteller treibt die Vernetzung des Smart Homes auch in diesem Bereich voran: Über eine App auf dem Smartphone sollen zum Beispiel Benutzer der Dusch-WCs AquaClean Tuma, Mera Classic und Mera Comfort von Geberit künftig ihre Toilettenhygiene steuern können.

Dass die WC-Variante noch ein Nischenprodukt ist, hat Gründe. Etwa das klobige und technische Design. In Europa überzeugte das bisher nur wenige Nutzer. „Japanische Dusch-WCs sind überdimensioniert und mit Technik vollgestopft, in Europa will man aber formschöne Toiletten haben“, sagt auch der Grohe-Vorstandschef Michael Rauterkus.

Modelle nach Geschmack
Deswegen passen die Hersteller ihre neuen Modelle an hiesige Geschmäcker an. Villeroy & Boch erweitert seine ViClean-Serie, die bisher aus separaten Dusch-WC-Aufsätzen für Keramik-WCs bestand, um ein komplettes Dusch-WC. Bei ViClean-I 100 soll es bei geschlossenem Deckel kaum einen Unterschied zu einer normalen Schüssel geben. Das gelingt, da die Technik in der Keramik steckt.

Ohne technische Spielereie
Auch Grohes Sensia Arena kommt im schlanken Design – bewusst ohne viele technischen Spielereien beim Toilettengang. Einen anderen Weg wählt Duravit. Die Firma bietet die Möglichkeit, normale Toilettenmodelle mit einer Sitzgarnitur zur Intimdusche mit betont dünnem Deckel aufzurüsten. Das ist auch an der neuen Keramik Vero Air mit ungewöhnlicher eckiger Außenform möglich.

Eine Auswahl von Dusch WCs und Kombinationen finden Sie auf unserer Internetseite www.tooaleta.de 

 

Geberits Dusch WCs werden digital

Das Dusch-WC Geberit AquaClean Mera zeichnet sich durch sein elegantes Design und zahlreiche Komfortfunktionen aus. Für die Bedienung hat Geberit bisher eine Fernbedienung oder ein Wandbedienpanel bereitgestellt. Ergänzend dazu ist neu auch eine Fernbedienungs-App verfügbar, mit der die Komforttoilette und zukünftige AquaClean-Modelle einfach via Smartphone bedient werden können.

Eine unkomplizierte Bedienung ist oberstes Gebot bei der Nutzung des Dusch-WCs Geberit AquaClean. Deshalb verfügen die Geräte über ein einfaches Bedienfeld und eine intuitive Fernbedienung, die einfach mit einer Hand betätigt werden können. Ab April 2017 bietet Geberit auch eine Fernbedienungs-App für das Geberit Aquaclean Mera (siehe: http://www.tooaleta.de/geberit-aquaclean-mera-classic-komplettanlage.html ) und ab Sommer 2017 für AquaClean Tuma an (siehe: http://www.tooaleta.de/geberit-aquaclean-tuma-komplettanlage-wc.html ), mit der sich die wichtigsten Grundfunktionen des Dusch-WCs wie die Duschstrahlstärke, Duscharmposition und Oszillation sowie WC-Sitzheizung, Geruchsabsaugung und Föhn einstellen und abrufen lassen.

Geberit AquaClean geht mit auf die Reise
Für den Nutzer bringt die neue Fernbedienung App neben der einfachen Handhabung und verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten den großen Vorteil, dass er sein individuelles Benutzerprofil auf Reisen mitnehmen und dieses problemlos in Hotels abrufen kann. Daneben stellt Geberit in der App auch zahlreiche Filme zur Verfügung, die den Kunden über die Funktion, Reinigung und Wartung der Komforttoilette informieren sollen. Auch der Installateur profitiert von der neuen App, weil sie eine einfachere Geräteregistrierung ermöglicht. Mit der Registrierung via App verlängert Geberit die Garantiezeit automatisch um ein Jahr. Bisher übernahm der Sanitärfachbetrieb diese Registrierung bei der Installation. Mit der neuen App kann der Kunde die Geräteregistrierung ganz unkompliziert selbst übernehmen.

Foto: Geberit AquaClean Tuma Comfort WC – Komplettanlage, Wand WC

Die Angst der Deutschen vor dem Dusch WC

Dusch-WCs sind in einigen asiatischen Ländern längst der Standard im Bad. Die Deutschen stehen solchen Washlets vor allem aus einem Grund skeptisch gegenüber. Die Sanitärbranche will das jetzt ändern.

Die Deutschen und ihre europäischen Nachbarn zieren sich noch: Dusch-WCs warten hierzulande weiter auf ihren Durchbruch, während sie in einigen asiatischen Ländern längst zum Standard im Bad gehören.

Aber es gibt inzwischen kaum einen namhaften Badeinrichter, der nicht auch Toiletten mit integrierter Intimdusche oder entsprechenden Sitzgarnituren für die Schüssel zum Aufbauen anbietet. Auf der ISH, der Weltleitmesse für Badezimmer, Heiz- und Klimatechnik in Frankfurt (bis 18. März), hofft die Branche nun auf die endgültige Markteroberung. Denn auch hier präsentieren einige Hersteller wieder neue Dusch-WCs – und das endlich mit einem eher für den europäischen Markt abgestimmten Design.

Washlets – Mischung aus Toilette und Bidet

Dusch-WCs, teilweise auch als Washlets bekannt, sind eine Mischung aus Toilette und Bidet. Sie duschen nach dem Toilettengang den Intimbereich ab. Richtung, Stärke, Massage-Art und Temperatur des Wasserstahls lassen sich meist individuell regeln. Dann wird geföhnt.

Einstellen lässt sich das über eine Wand- oder Fernbedienung, teilweise werden sogar individuelle Nutzerprofile gespeichert. Und so mancher Hersteller treibt die Vernetzung des Smart Homes auch in diesem Bereich voran: Über eine App sollen zum Beispiel Benutzer der Dusch-WCs AquaClean Tuma, Mera Classic und Mera Comfort von Geberit künftig ihre Toilettenhygiene steuern können. Und sie könnten damit sogar ihre abgespeicherten persönlichen Vorlieben in Hotel-Badezimmern mit dem passenden Dusch-WC abrufen.

Das klingt für Europäer etwas speziell. Doch Kirsten Wienberg, Chef-Produktentwicklerin bei Villeroy & Boch, erwartet, dass das nicht mehr lange so ist: „Der europäische Dusch-WC-Markt wächst stetig. Dusch-WCs werden immer beliebter und sind bereits heute Bestandteil vieler hochwertig ausgestatteter Bäder.“

Das Design der Dusch-WCs

Nun gibt es aber Gründe, warum hierzulande die WC-Variante noch ein Nischenprodukt ist. Das eine ist das Design der Dusch-WCs. Die üblichen Modelle haben – zum asiatischen Geschmack passend – eine eher klobige Form, und vor allem ist viel Technik sichtbar. Dieses Design konnte bisher in Europa nur schwer überzeugen, sagt Wienberg von Villeroy & Boch.

„Japanische Dusch-WCs sind überdimensioniert und mit Technik vollgestopft, in Europa will man aber formschöne Toiletten haben“, sagt auch Grohe-Vorstandschef Michael Rauterkus.

Einige Neuvorstellungen auf der ISH beherzigen das: Villeroy & Boch erweitert seine ViClean-Serie, die bisher aus separaten Dusch-WC-Aufsätzen für Keramik-WCs bestand, um ein komplettes Dusch-WC. Bei ViClean-I 100 soll es bei geschlossenem Deckel kaum einen Unterschied zu einer normalen Schüssel geben. Das gelingt, da die Technik nicht im Sitz, sondern in der Keramik steckt.

Auch Grohe setzt beim neuen Modell Sensia Arena auf schlankes Design. Und die Designer verzichten für Europa bewusst auf viele technische Spielereien wie die Sitzheizung oder musikalische Untermalung beim Toilettengang. Das komme in Asien an, hierzulande aber eher nicht, betont Rauterkus.

Einen anderen Weg wählt Duravit. Die Firma bietet die Möglichkeit, normale Toilettenmodelle mit einer entsprechenden Sitzgarnitur zur Intimdusche mit betont dünnem Deckel namens SensoWash Slim aufzurüsten. Das ist auch an der neuen Keramik Vero Air mit ungewöhnlicher eckiger Außenform möglich.

Skepsis gegenüber der Intimdusche

Aber es gibt ein Hindernis, warum Dusch-WCs bislang auf ihren Durchbruch auch bei uns warten: Skepsis gegenüber der oft noch nie ausprobierten Intimdusche.

Aber Branchenexperten wie Stefan Seitz, Leiter Brandmanagement der ISH, sagen: „Die Endkunden haben zwar eine gewisse Scheu, aber wenn sie es erst ausprobiert haben, will keiner mehr das Dusch-WC missen.“ Und Grohe-Chef Rauterkus berichtet sogar, Nutzer sprächen von einem kurzen „Spa-Gefühl“ durch die Intimwäsche.

Dusch-WCs brauchen Stromanschlüsse

Allerdings hat die Technik – noch – auch ihren Preis. Laut Martina Frick von der Vereinigung Aqua Cultura sind die Modelle mindestens 1500 Euro teurer als übliche Toiletten. Doch den Erwartungen der Hersteller und Branchensprecher zufolge soll ein wachsender Markt das regeln: Mehr Angebote und mehr Anbieter senken die Preise.

Es gibt aber auch nicht elektrische Dusch WCs, auf unserer Internetseite www.tooaleta.de finden Sie unter der Rubrik „nicht elektrische Dusch WC“ eine Auswahl.

(Maro D’Italia FP108 – nicht elektrisches Dusch WC)

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