Studie: Sparpotenzial von Dusch-WCs im Gesundheitswesen

Die Kosten für ambulante und stationäre Pflege drohen zu explodieren; außerdem sind Pflegekräfte zunehmend überlastet. Eine Studie aus Dänemark kommt nun zu dem Schluss, dass Dusch-WCs Gesundheit, Körperhygiene und Selbstständigkeit älterer Menschen verbessern und so die Pflegekosten und den Pflegeaufwand merklich senken. Dusch-WCs mit einer besonderen Oberflächenvergütung sollen darüber hinaus den Reinigungsaufwand in Kliniken und Pflegeheimen reduzieren können.

Allein die ambulante Pflege älterer Menschen belastet die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland derzeit mit knapp fünf Milliarden Euro pro Jahr. Diese Kosten werden in Zukunft explodieren, denn die Zahl der Pflegebedürftigen steigt immer weiter an. Bis zum Jahr 2030 wird ein Viertel der deutschen Bevölkerung älter als 65 Jahre sein. Umso dringlicher wird es für Pflegedienste und Pflegeheime sowie für die Versicherungsträger, möglichst zeit- und kostensparend agieren zu können. Durch ein Dusch-WC kann der selbstständige Gang zur Toilette länger ermöglicht werden. Das entlastet das Pflegepersonal, senkt die Kosten und gewährt auch bei Pflegebedürftigkeit ein hohes Maß an Würde.

Aarhus, die zweitgrößte Stadt Dänemarks bietet seit Ende 2011 Mitbürgern, die auf ambulante Pflege angewiesen sind, an, die persönliche Assistenz beim Toilettengang durch einen Dusch-WC-Aufsatz zu ersetzen. Dieser verfügt über eine Stabdüse zur Intimreinigung mit warmem Wasser und einen Warmluft-Trockner. Die Gemeinde Aarhus ließ untersuchen, wie sich dieser Einsatz auf die Lebensumstände der 21 Studienteilnehmer auswirkt und wie hoch das Einsparpotenzial für die Gemeinde ist.

Die Ergebnisse in Kürze

Die Pflegezeit konnte um 51,8 Minuten pro Bürger und Woche reduziert werden. 17.020 Kronen, ca. 2.285 Euro wurden pro Nutzer und Jahr eingespart. Alle Studienteilnehmer erzielten eine Verbesserung ihrer Gesundheit. Vier Teilnehmer benötigten keine ambulante Pflege mehr, die anderen kamen ohne Hilfe beim Toilettengang oder mit weniger Hilfe durch das Pflegepersonal aus.

Noch mehr Potential

Toto, Hersteller von Dusch-WCs mit der Markenbezeichnung Washlet, geht davon aus, dass das Einsparpotenzial für Krankenkassen, Kliniken und Pflegeheime noch weit höher liegen dürfte, denn bei den Studienteilnehmern in Aarhus ging dank der Dusch- WCs die Zahl der Verdauungsprobleme, Harnwegsinfektionen und Hautprobleme merklich zurück. Gleichzeitig verbesserte das Dusch-WC Körperhygiene und Lebensqualität der Probanden.

Moderne Dusch-WCs verfügen zudem über Techniken, mit denen sich die laufenden Kosten für die Reinigung senken lassen. Bei Toto ist das z.B. PreMist. Diese Hygienefunktion benetzt das gesamte WC-Becken schon vor der Nutzung mit einem Sprühnebel aus Wasser. Der Wasserfilm auf der Keramik bewirkt, dass sich Schmutz schlechter festsetzen kann. Zudem haben die WC-Keramiken keinen Spülrand, der schlecht zugänglich und schwierig zu reinigen ist, und verfügen über eine „Tornado Flush“ Spülung. Durch die kreisend eingeleitete Spülung können weder Sprühnebel noch Wasserspritzer entstehen, die Keime und Bakterien enthalten können.

Alle weitere Informationen und Fragen können Sie uns per Email unter info@tooaleta.de stellen, oder Sie rufen uns einfach an. 07541-3589050

Ihr Tooaleta Team

Das neue Dusch WC von Geberit – das Geberit AquaClean Tuma

Die Neugikeit aus dem Haus Geberit. Das neue Dusch-WC Geberit AquaClean Tuma vereint elegantschlichtes Design mit ausgeklügelter, innovativer Technologie. Als WC-Komplettanlage eignet es sich für viele Anwendungen.  Auch als Dusch WC wird das neue Tuma angeboten.

AquaClean Tuma ist ein kompakter Alleskönner für jedes Zuhause. Das durchdachte Produktkonzept vereint elegant-schlichtes Design mit ausgeklü- gelter, innovativer Technologie. So ist AquaClean Tuma mit der patentierten WhirlSpray-Duschtechnologie ausgerüstet und bietet als WC-Komplettanlage eine spülrandlose Rimfree WC-Keramik. Die im Duscharm in einer geschützten Position verborgene separate Ladydusche zeichnet sich durch einen besonders weichen Duschstrahl aus. Darüber hinaus umfasst die komfortable Ausstattung einen für kalkhaltiges Wasser speziell ausgelegten Durchlauferhitzer für permanent warmes Wasser, ein Entkalkungsprogramm, eine wirksame Geruchsabsaugung mit langlebigem Keramikfilter, einen ergonomisch gestalteten WC-Sitz mit Sitz-Heizung, einen Warmluftföhn und eine intuitiv zu handhabende Fernbedienung.

AquaClean Tuma wird auch als WC-Aufsatz angeboten, der mit den gleichen Funktionen wie die Komplettanlage ausgestattet ist und mit verschiedenen, bereits installierten WC-Keramiken auch nachträglich kombinierbar ist. Vor allem in Mietwohnungen kann der WC-Aufsatz so unkompliziert nachgerüstet werden. Da für die Installation keine grossen Umbaumassnahmen anfallen, wird mit dem Aufsatz eine schnell realisierbare und flexible Lösung für alle Mieter angeboten, die ihr Bad aufwerten und mit zusätzlichem Komfort ausstatten möchten.

Das Dusch WC Tuma wird auf der diesjährigen ISH Messe in Frankfurt vorgestellt. Ihre Anfragen können Sie aber schon jetzt an uns senden, per Email oder Sie rufen uns einfach an. Unser Team wird ihnen gerne weiterhelfen.

Besuchen Sie unsere Internetseite http://www.tooaleta.de/

 

 

Das Hotel 7132 in Vals in der Schweiz – Weltbekannte Architekten gestalten die Zimmer und Suiten

Mit dem Bau der Therme von Peter Zumthor im Jahr 1996 wurde das kleine Bergdorf Vals zum Mekka für Architekturbegeisterte. Diesen Ruf will das Hotel 7132, benannt nach der Postleitzahl von Vals, nun noch weiter ausbauen. Seit 2012 wird das Hotel schrittweise renoviert, dabei setzt die Hotelleitung auf die Zusammenarbeit mit international bekannten Architekten, denen sie bei der Gestaltung der Zimmer und Suiten vollkommen freie Hand lässt. Erst vor kurzem sind die neuen Zimmer und die drei Suiten von Kengo Kuma fertig geworden.

Zu der schlichten Eleganz der Suiten passen die NEOREST AC WASHLETs, die Kuma hat einbaue lassen. Als Japaner ist er natürlich mit Dusch-WCs vertraut und kennt die Vorteile, die diese Toiletten bieten. Aber auch europäische Gäste wissen das saubere Gefühl nach der Toilettennutzung immer mehr zu schätzen.

Hotel 7132 in Vals (Schweiz)

 

 

Hotel 7132 in Vals (Schweiz) – Sie sind herzlich eingeladen 

 

Für weitere TOTO Modelle besuchen Sie unsere Internetseite www.tooaleta.de

 

 

Multitasking auf dem stillen Örtchen: Forsa-Umfrage von Geberit enthüllt Intimes aus deutschen Badezimmern

Pfullendorf (ots) – Wenn’s auf dem Örtchen mal wieder länger dauert, muss das nicht am Geschäft per se liegen. Sanitärtechnik-Spezialist Geberit wollte es genau wissen und hat eine Forsa-Umfrage in Auftrag gegeben. Das Ziel: die Toiletten-Gewohnheiten der Deutschen zu erkunden. Und die – das kann vorab verraten werden – haben’s in sich!

Über 50 Prozent der Deutschen beschäftigen sich auf dem stillen Örtchen mit anderen Dingen. Vor allem Norddeutsche (67%), Bewohner aus NRW (62%) sowie der Mitte Deutschlands (66%) setzen auf Entertainment auf dem Klo. Doch auch Ost- (52%) und Süddeutsche (54%) lassen sich gerne ablenken. Nur wovon eigentlich?

Die Top 3-Ablenkungen auf deutschen Toiletten

Entgegen aller Erwartungen schafft es die Zeitung im digitalen Zeitalter auf Platz eins der Top 3-Ablenkungen auf deutschen Toiletten. So gaben 28 Prozent aller Befragten an, Zeitung oder Zeitschrift auf dem WC zu lesen. Das Checken von Kurznachrichten auf dem Smartphone landet mit 22 Prozent auf dem zweiten Platz. Auf Platz drei geht es mit dem Surfen im Internet ebenfalls digital zu. Eindeutiger sind die Umfragewerte, wenn der Faktor Alter im Fokus der Betrachtung steht.

Junge User setzen auf digitales Multitasking

Vor allem die Gruppe der 18- bis 29-Jährigen sticht bei der Forsa-Umfrage zu den Toilettengewohnheiten der Deutschen deutlich hervor. Ganze 81 Prozent geben an, die Zeit auf der Toilette noch für andere Dinge zu nutzen. Das Checken von Kurznachrichten liegt hier mit 53 Prozent vorne, das Surfen im Internet folgt mit 50 Prozent dicht dahinter. Den dritten Platz nehmen Handyspiele mit 41 Prozent ein. Werden im Vergleich hierzu die übrigen Altersgruppierungen von 30 bis 44 Jahren, 45 bis 59 Jahren sowie den plus 60-Jährigen betrachtet, zeigt sich deutlich: Mit steigendem Alter nimmt das Interesse an Nebenbeschäftigungen auf der Toilette ab. So sind nur noch 39 Prozent der plus 60-Jährigen auf dem Örtchen Multitasking-fähig.

Dusch-WC-Nutzer

Ob jung oder alt: Wer ein Hightech Dusch-WC wie das AquaClean von Geberit mit der Reinigung per Frischwasserstrahl oder der automatischen Geruchsabsaugung zu schätzen weiß, kann wohl als technikbegeistert bezeichnet werden. Kein Wunder also, dass Dusch-WC-Nutzer und solche, die es noch werden wollen, denselben Top 3-Ablenkungen auf der Toilette nachgehen wie die 18- bis 29-Jährigen, nämlich: Kurznachrichten checken, im Internet surfen und mit dem Smartphone spielen.

Die Ergebnisse der repräsentativen Forsa-Umfrage, die im Auftrag des Sanitärtechnik-Spezialisten Geberit durchgeführt wurde, sind eindeutig: Über 50 Prozent aller Befragten beschäftigen sich auf dem stillen Örtchen noch mit anderen Dingen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/55586 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Geberit Vertriebs GmbH“